Univ.-Prof. Mag. Dr. Miranda Jakiša

Miranda Jakiša ist seit 2019 Professorin für Südslawische Literatur- und Kulturwissenschaft am Institut für Slawistik der Universität Wien. Zuvor lehrte sie seit 2008 als Professorin für „Süd- und Ostslavische Literaturen“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Miranda Jakiša ist seit 2022 Leiterin der Südosteuropa-Gesellschaft Zweigstelle Wien sowie Vorsitzende der Österreichischen Gesellschaft für Slawistik. Sie forscht kultur- und literaturwissenschaftlich zur Südslavia. 

CV und Website

 

 

 

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Bosnische, kroatische und serbische Literatur und Kultur (18.-21. Jh)
  • ‚Post-Jugoslawistik‘
  • Ästhetische Strategien des Dissens, Ressentiment-Forschung
  • Literatur und kulturelle Identität, Transnationale Literatur der Mehrsprachigkeit, Kulturen der gastarbajt
  • Orale Epik der Südslawen – Heldenliedtradition im Gegenwartsbezug
  • Jugoslawische Partisanenliteratur und -film, Postjugoslawischer Film
  • Dokumentarisches und Postdramatisches Theater

Fellowships:

  • Fellow am Imre-Kertesz-Kolleg "Europas Osten im 20. Jahrhundert" an der Universität Jena, 10/2013-3/2014
  • Visiting Fellow am Forschungszentrum der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste ZRC SAZU in Ljubljana, 8/2014-9/2014 und 6/2023-8/2023
  • Fung Global Fellow an der Princeton University im Forschungsschwerpunkt "Cultures and Politics of Resentment", 8/2017-7/2018
  • Visiting Fellow am Aleksanteri-Insitut der Universität Helsinki, 4/2023-5/2023

Aktuellste Publikation:

Südslawisches Wien. Zur Sichtbarkeit und Präsenz südslawischer Sprachen und Kulturen im Wien der Gegenwart, Böhlau: Wien 2022. (gemeinsam mit Katharina Tyran)